Räume statt Schubladen

Nicht alles braucht ein Ziel.
Manches braucht erstmal Raum.

Zum Ausprobieren. Zum Machen. Zum Spüren.
Zum Begegnen. Zum Herausfinden, was passiert.

MACHEN.
Farbe. Material. Hände. Dinge ausprobieren, ohne vorher zu wissen, was dabei herauskommt.

SPÜREN.
Wahrnehmen, bewegen, langsamer werden, intensiver werden – und merken, was eigentlich gerade da ist.

SPIELEN.
Nicht weil es pädagogisch wertvoll ist. Sondern weil Erwachsene viel zu selten Dinge tun, nur um herauszufinden, was passiert.

BEGEGNEN.
Mit anderen Menschen, Ideen und Arten, die Welt wahrzunehmen.

Gerade Lust bekommen?

Schau, was gerade stattfindet, buch dir ein Erlebnis oder komm einfach mal gucken, was dich neugierig macht.